Samstag, den 10. Oktober 2020, feierten wir in der Gemeinschaft unsere Professjubilarinnen.

Herzlichen Glückwunsch zum Festtag, Gottes reichen Segen und ein Herz voller Dankbarkeit wünschen wir euch an diesem besonderen Fest. Zwei Schwestern feierten von der Pflegestation aus mit – mit ihnen sind wir besonders verbunden. Wir danken Gott für eure Berufung und euer Ja zu diesem Weg.

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Joh 15,5

An so einem Fest ist es auch Zeit, Ernte einzuholen – für alles was mit SEINER Hilfe gelungen ist im Leben. GOTT und EUCH sei Dank für euer SEIN und LEBEN in unserer Gemeinschaft. „Pace e bene.“

Unsere Jubilarinnen 2020:

80 Jahre: Sr. M. Benita Krieger
65 Jahre: Sr. M. Goretti Pammer
60 Jahre: Sr. M. Justina Gruber
50 Jahre: Sr. M. Daniela Hornbachner, Sr. M. Hildegard Grill
40 Jahre: Sr. M. Birgit Dorfmair und Sr. Maria Holzer

„Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus gehört.“ 1 Thess 5,18

Gott, der Herr unseres Lebens, hat unsere liebe

SR. M. MECHTILDIS (Hermine Hofer)

am Donnerstag, dem 24. September 2020 in die ewige Heimat abberufen.

Sr. M. Mechtildis wurde am 10. März 1934 in Seitenstetten geboren. Die Familie, in der sie aufgewachsen ist, und die Beheimatung in der Pfarre prägten ihr Leben. Durch Schwestern unserer Ordensgemeinschaft in Seitenstetten und durch den Eintritt zweier verwandter Schwestern eröffnete sich im September 1956 auch für sie der Weg zum Ordensleben. Am 10. Mai 1957, dem Tag des 100-jährigen Gründungsjubiläums unserer Ordensgemeinschaft begann sie das Noviziat, die Profess auf Lebenszeit legte sie 1962 ab.

40 Jahre ihres Ordenslebens widmete Sr. M. Mechtildis dem Dienst an den kranken Mitmenschen, vor allem im Krankenhaus Wr. Neustadt – wo sie auch das Diplom erwarb –, sowie in Wien-Hietzing und im Hartmannspital. Wie berichtet wird, pflegte sie die Kranken mit großer Hingabe und Umsicht. Allmählich zeichnete sich an ihr eine Erkrankung ab, welche die Ausübung ihres Berufes zunehmend erschwerte. Ende März 1999 führte ein Schlaganfall zu ihrer gänzlichen Pflegebedürftigkeit. Eines der wenigen Worte, die sie seither sprechen konnte, das sie jedoch umso häufiger gebrauchte, war: Danke! Viele Jahre wurde sie nun selbst von den Mitarbeiterinnen der Pflegestation mit großer Hingabe und Umsicht betreut. Das oftmalige „Danke“ von Sr. M. Mechtildis erwidern wir mit unserem Dank für ihr Zeugnis geduldig ertragenen Leidens.

Den Begräbnisgottesdienst feiern wir in der Gemeinschaft des Mutterhauses; die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 7. Oktober 2020 um 13:00 Uhr am Friedhof Ober St. Veit statt.

Parte von Sr. M. Mechtildis

Der Brünner Weihbischof Mons. Pavel Konzbul segnete am 12. September 2020 die neue Pfarrkirche im Stadtteil Brünn-Lesna (Tschechien) zu Ehren der seligen Restituta.

Ursprünglich war der feierliche Gottesdienst für 1. Mai 2020, den Geburtstag der seligen Restituta, geplant. An der wegen Covid-19 verschobenen Weihe konnten aus Sicherheitsgründen auch im September keine Hartmannschwestern teilnehmen. Dennoch feierten zahlreiche Gläubige vor und in der neuen Kirche am 12. September die heilige Messe zu Ehren der seligen Restituta.

Pfarre Brünn-Lesna

Mitten in einer Plattenbausiedlung mit rund 25.000 Einwohnern im Norden von Brünn wurde die Kirche zu Ehren der in Brünn geborenen und getauften seligen Maria Restituta Kafka gebaut. Zuvor diente ein großer Saal des geistlichen Zentrums Brünn-Lesna als Raum für die Gottesdienste. Der Bau der Kirche und des dazugehörigen Seelsorgezentrums kostete rund 4 Millionen Euro, die allein aus Spendengeldern finanziert wurden. Wir sind Pfarrer Pavel Hovez und den Brünner Gläubigen für ihr Engagement um die selige Restituta sehr dankbar und im Gebet verbunden.

Fotos: Karel Pazourek

Wir feierten unsere runden „Sommergeburtstage“ – miteinander 375 Jahre – in fröhlicher Runde: zweimal  80 Jahre, einmal 75 Jahre und zweimal 70 Jahre.

70 Jahre von Gott gegeben,
70 Jahre ein langes Leben.
Mit 75 siehst du klar und deutlich,
Gesundheit ist im Alter unvermeidlich.
80 Jahre – wunderbar, die feiert man nicht jedes Jahr!

„Zu eurem Geburtstag wünschen wir Glück und Segen,
seid behütet und begleitet auf alle euren Wegen.
Auch stoßen wir jetzt an und stimmen freudig ein:
Wir sind froh, eure Mitschwestern zu sein.“

Der Stolperstein für Schwester Restituta wurde am 29. Juni 2020 in der Sr. M. Restituta-Gasse vor dem Landesklinikum Mödling neu verlegt. Die Stadt Mödling erinnert seit Jahren mit der Aktion Stolpersteine an Opfer des Nationalsozialismus. Im Zuge des Krankenhausneubaus und der Straßenneugestaltung wurde der Stolperstein entfernt, der jetzt nach Fertigstellung wieder eingesetzt werden konnte.

Bürgermeister Hans Stefan Hintner, Sr. Ruth Beinhauer (mit dem Stolperstein), Vizebürgermeisterin Silvia Drechsler, Stadtrat Fritz Panny (mit der neuen Gedenktafel)

Folgende Personen waren bei der Neuverlegung der Stolpersteins für Schwester Restituta am 29. Juni 2020 dabei: Bürgermeister Hans Stefan Hintner, Vizebürgermeisterin Silvia Drechsler, Stadtrat Fritz Panny für die Stadt Mödling und Christian Matzner vom Bezirks-Museumsverein Mödling, Schwester Ruth Beinhauer,  Vizepostulatorin im Seligsprechungsprozess für Schwester Restituta, und Brigitte Perthold für die Franziskanerinnen von der christlichen Liebe, Ärztlicher Direktor Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, stellvertretender Kaufmännischer Direktor Nikolaus Jorda und Pflegedirektor Stefan Gruber-Traint für das Landesklinikum Mödling.

Widerstand im Mödlinger Krankenhaus

Schwester Restituta hängte verbotenerweise in der neuen Chirurgischen Abteilung des Krankenhaus Mödling Kruzifixe auf und weigerte sich, trotz strikten Befehls der Nationalsozialisten, die Kreuze wieder zu entfernen. 1941 diktierte sie zwei regimekritische Texte. Nach Denunziation durch einen Arzt wurde sie am Aschermittwoch, dem 18. Februar 1942, im Krankenhaus Mödling von der Gestapo verhaftet und am 29. Oktober 1942 wegen „Feindbegünstigung und Vorbereitung zum Hochverrat“ zum Tode verurteilt. Am 30. März 1943 wurde sie im Wiener Landesgericht durch Enthauptung hingerichtet.

Aktion Stolpersteine

Die Aktion Stolpersteine ist ein Projekt des deutschen Künstlers Gunter Demnig. Kleine Gedenktafeln am Boden vor den letzten selbstgewählten Wohnstätten der Opfer erinnern an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Stolpersteine wurden mittlerweile in 26 europäischen Ländern verlegt.

Zusatztafel für Schwester Restituta in der Sr. M. Restituta-Gasse

Auf Initiative des ehemaligen kaufmännischen Direktors des Krankenhaus Mödling Leopold Bierleutgeb, unter Mitwirkung von Christian Matzner und mit Unterstützung von  Bürgermeister Hans Stefan Hintner wurde eine Zusatztafel am Beginn der Sr. M. Restituta-Gasse angebracht. Leopold Bierleutgebs Anliegen:

„Nachdem Zeitzeugen altersbedingt immer mehr „ausfallen“, sollten vor allem junge Menschen auf das Terrorregime der unseligen Nazizeit hingewiesen werden.“

Am 27. Juni 2020 verbrachten wir Schwestern einen Gemeinschaftstag in unserem Klaraheim in Kirchberg am Wechsel. Grundgedanken der gemeinsamen Fahrt waren die Einstimmung und geistliche Vorbereitung auf das Generalkapitel im Jahr 2021.

Zum Gründungstag unserer Ordensgemeinschaft sendet Sr. M. Johanna Aichhorn eine Videobotschaft aus unserer Niederlassung in Kirchberg am Wechsel.

 

 

Gruß des heiligen Franziskus an die selige Jungfrau Maria

Sei gegrüßt, Herrin, heilige Königin,
heilige Gottesmutter Maria,
du bist Jungfrau, zur Kirche geworden
und erwählt vom heiligsten Vater im Himmel,
die er geweiht hat
mit seinem heiligsten, geliebten Sohn
und dem Heiligen Geiste, dem Tröster,
in der war und ist alle Fülle der Gnade
und jegliches Gute.

Sei gegrüßt, du sein Palast.
Sei gegrüßt, du sein Zelt.
Sei gegrüßt, du seine Wohnung.
Sei gegrüßt, du sein Gewand.
Sei gegrüßt, du seine Magd.
Sei gegrüßt, du seine Mutter.

Und seid gegrüßt, ihr heiligen Tugenden alle,
die ihr durch die Gnade und die Erleuchtung
des Heiligen Geistes
in die Herzen der Gläubigen eingegossen werdet,
um aus Ungläubigen
Gott getreue Menschen zu machen.

Nahe dem Lainzer Tiergarten, im 13. Wiener Gemeindebezirk, befindet sich das Pflegewohnhaus San Damiano unserer Ordensgemeinschaft. Für die Gestaltung der Kapelle im Pflegewohnhaus wurde der Radstädter Bildhauer und Objektkünstler Wilhelm Scheruebl gewonnen.

Bildhauer und Objektkünstler Wilhelm Scheruebl

Neben zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen ist Wilhelm Scheruebl auch im öffentlichen Raum mit Kunstwerken und Installationen vertreten. Seit den 2000er Jahren zeichnet der Künstler für die sakrale Gestaltung diverser Kirchen verantwortlich, vor allem für die Altar- und Altarraumgestaltung.

Wilhelm Scheruebl über die Kapelle im Pflegewohnhaus San Damiano

Die Lebensprinzipien des Heiligen Franz von Assisi sind mir bei der Gestaltung der Kapelle entgegengekommen und sind mir vertraut. Sein armes und einfaches Leben im Einklang mit der Schöpfung und den Geschöpfen waren bei der Gestaltung der Kapelle Orientierung und Anliegen. Die klare und einfache Formensprache und die schlichten Materialien in guter handwerklicher Verarbeitung entsprechen meinem Verständnis von Welt und vieles davon finde ich auch bei Franziskus. Pflanzen, Licht und das Lebendige sind seit jeher Teil meiner künstlerischen Arbeit, ich habe diese Parallelen im Sonnengesang, in der Vogelpredigt und im Lebensweg des Franziskus entdeckt.

Meine Arbeit ist kein Versuch, diese Inhalte zu illustrieren, sondern darauf durch die Verwendung der Farben Gelb und Gold sowie der Gestaltung mit Licht und Glas und den ausgewählten Materialien und Motiven der Sonnenblume und der Disteln zu verweisen. Diese Inhalte sind zentrale Themen in meiner Arbeit und ich habe versucht, damit einen guten und ästhetisch anspruchsvollen Raum der Stille, Konzentration und Kontemplation zu erschaffen.

Bilder der Kapelle: ©wilhelm scheruebl – foto andrew phelps
(Die Fotos wurden unmittelbar nach Fertigstellung und noch vor Segnung der Kapelle gemacht.)

Pflegewohnhaus San Damiano

Im Pflegewohnhaus San Damiano wird das Motto „Wohnen Wohlfühlen Leben“ für alle Bewohnerinnen und Bewohner spürbar und erlebbar. Das Pflegewohnhaus ist eine anerkannte Einrichtung des Fonds Soziales Wien (FSW). Es ist für alle Seniorinnen und Senioren offen und leistbar. Die privat geführte, aber öffentliche Pflegeeinrichtung mit einer Gesamtzahl von 132 Wohneinheiten, liegt in der Nähe des Hietzinger Cottage Viertels mit Blick über die Stadt.

Heute, am 30. März 2020, jährt sich der Todestag der seligen Restituta – Helene Kafka zum 77. Mal.

Enthauptung im Landesgericht Wien I

Am 30. März 1943 wurde Schwester Restituta um 18.21 Uhr im Landesgericht Wien I enthauptet. Mit zwei weiteren Frauen, 16 Männern – darunter sechs Brigittenauer Straßenbahnern – teilte sie ihr Schicksal und die Todesstunde. In nur 45 Minuten fielen 19 Menschenköpfe – im 2-3-Minutentakt.

Schwester Restituta war die einzige Ordensfrau im Dritten Reich, die in einem Gerichtsprozess zum Tod verurteilt und tatsächlich hingerichtet wurde.

Aus Schwester Restitutas letztem Brief aus der Haft, den sie am 28. März 1943 geschrieben und der zwei Tage später, am Tag der Hinrichtung, zensuriert wurde:

„Nun wie lange ich noch in diesen Mauern bleiben muss? Wohl keine Sekunde länger, als mein himmlischer Vater bestimmt hat, und dies genügt. Den Berg hinan gehe ich gern, denn von dort ist es nicht mehr weit in die ewige Heimat.“

Wir gedenken heute neben Sr. Restituta aller Opfer des Nationalsozialismus, besonders aber jener 18 Männer und Frauen, die mit Restituta am 30. März 1943 dieselbe Todesstunde vereinte:

18:00 Uhr: Ludwig Kohout
18:03 Uhr: Emil Jurica
18:05 Uhr: Franz Strouhal
18:07 Uhr: Franz Ondras
18:10 Uhr: Josef Gebauer
18:12 Uhr: Friedrich Wiegand
18:15 Uhr: Maria Fischer
18:17 Uhr: Leopoldine Ulbrich
18:21 Uhr: Helene Kafka
18:23 Uhr: Friedrich Stix
18:25 Uhr: Ludwig Kupsky
18:28 Uhr: Leopold Slaby
18:30 Uhr: Josef Friedl
18:32 Uhr: Johann Plocek
18:34 Uhr: Karl Papouschek
18:36 Uhr: Alois Houdek
18:38 Uhr: Josef Krcmarik
18:40 Uhr: Rudolf Schmidt
18:44 Uhr: Josef Capka

Gott, der Schöpfer und Herr unseres Lebens, hat unsere liebe Schwester Maria Petronilla Zoitl  am Dienstag, dem 4. Februar 2020 um 6:00 Uhr in die ewige Heimat abberufen.

Sr. M. Petronilla wurde am 6. Juli 1947 in Rohrbach-Berg im oberen Mühlviertel ihren Eltern Leopold und Theresia Zoitl geboren. Die religiöse Atmosphäre der Familie wie auch der nächst gelegenen Wallfahrtskirche Maria Trost ließen in drei der fünf Geschwister die Berufung zum geistlichen Leben reifen. Ein Bruder  wurde Redemptorist, die jüngere und einzige Schwester folgte ihr in unsere Ordens-gemeinschaft nach. Schon während der Schulzeit war für sie und ihre Geschwister die tägliche Mit-feier der hl. Messe in der Pfarrkirche Rohrbach eine Selbstverständlichkeit. So hatte sie auch bereits als Kind den Wunsch, Ordensschwester zu werden und begann bereits mit vierzehn Jahren die Ordens-ausbildung in unserem Mutterhaus. Am 17. September 1967 legte sie die ewige Profess ab; zuvor musste in Rom eine Dispens erbeten werden, weil sie das erforderliche Alter noch nicht erreicht hatte.

Bereits 1963 wurde Sr. M. Petronilla in das Priesterseminar der Erzdiözese Wien/Boltzmanngasse entsandt. Den arbeitsreichen Dienst in Küche, Haushalt und Garten versah sie mit großer Hingabe und Freude. Das Gebet für die Priester und ihre Sorge um die Anliegen der Kirche blieb Zeit ihres Lebens ihr besonderes Apostolat.

Nach Beendigung der Tätigkeit unserer Schwestern im Seminar kam Sr. M. Petronilla 1992 nach Wr. Neustadt. Auch dort sorgte sie für Küche und Garten unseres Klosters und Altersheimes. Eine auftretende Bewegungseinschränkung der Beine erschwerte zunehmend den Dienst, doch hielt sie mit starkem Willen und großer Opferbereitschaft bis zur Schließung der Niederlassung im Jahr 2009 durch. Danach gehörte Sr. M. Petronilla der Gemeinschaft des Mutterhauses an. Obwohl sich ihr Gehvermögen immer mehr verringerte und sie sich nur mehr im Rollstuhl fortbewegen konnte, hörte man Sr. Petronilla nie klagen; vielmehr strahlte sie stets Freude und Zuversicht aus. Die Kraft dazu holte sie sich in unermüdlichem Gebet. Mit Interesse las und hörte sie Nachrichten aus Kirche und Welt und fand darin reichlich Motivation für ihr Beten und Opfern. Ein besonderes Anliegen war ihr die Verehrung des heiligsten Herzens Jesu.

Mit bewundernswerter Geduld ertrug Sr. M. Petronilla auch die schwere Krankheit, die vor mehreren Monaten aufgetreten war. Am Morgen des 4. Februar, während in der Kapelle die hl. Messe gefeiert wurde, vollendete der Herr ihren irdischen Lebensweg. Sehr dankbar bleiben wir ihr verbunden.

Begräbnisfeier:

Mittwoch, 19. Februar 2020
10:30 Uhr    Seelenmesse im Mutterhaus, Wien V., Hartmanngasse 7
13:00 Uhr    Beerdigung am Friedhof Ober St. Veit, Wien XIII.

Parte von Sr. M. Petronilla